Den Körper und Geist seines Kleinkindes so früh wie möglich fördern!

Warum Bewegung ab dem Kleinkindalter wichtig ist

Viele Eltern befassen sich in den ersten Lebensjahren ihres kleinen Lieblings nicht unbedingt mit sportlicher Betätigung für das Kind. Sicherlich möchte man dem Nachwuchs gewisse Dinge und Umwelteinflüsse sobald es geht, näher bringen. Dazu zählen erste Erfahrungen im Wasser (Schwimmbad/Babyschwimmen), ein Waldspaziergang oder vielleicht kommt das Baby noch zur Rückbildungsgymnastik mit. Doch regelmäßige sportliche Betätigung für Kleinkinder steht in vielen Familien noch nicht so hoch im Kurs. Entweder liegt dies daran, dass die Eltern selbst nicht so gerne körperlich aktiv sind, die Zeit oder die Möglichkeiten fehlen oder es liegt daran, dass die Eltern dies von Haus aus, den Erziehern im Kindergarten überlassen. Denn dort machen die Kinder gemeinsam spielerische Sportübungen.

Der heutige Stellenwert von Sport, Fitness, Vitalität und Aussehen

In der heutigen Zeit ist die körperliche Fitness für Jugend und Erwachsene extrem wichtig. Modern ist, wer sportlich und fit und dies durch das Aussehen auch belegt wird. Allgemein ist „Vitalität und Aussehen“ täglich präsent. Dies spiegelt sich in den sozialen Netzwerken wieder. Man muss nicht das machen, was man nicht möchte, wenn Eltern eher Sportmuffel sind, sollte man das respektieren. Jeder hat seine Stärken und Schwächen. Eltern sollten sich trotzdem so früh wie möglich mit dem Thema „Sport für die Kleinsten“ auseinandersetzen, denn das Kind wächst ständig und entwickelt sich körperlich schnell weiter. Körperlich aktiv zu sein, ist schon in der Krabbelzeit sehr wichtig. Unabhängig von der sportlichen Betätigung geht es auch um die Gesundheit. Denn nur ein Körper, der ausreichend bewegt wird und sich gesund ernährt, kann sich bestmöglich entwickeln. Sportliche Kinder leiden kaum unter Übergewicht und leiden auch seltener unter Rückenschmerzen oder Verspannungen. Zudem sind sportlichere Kinder auch psychisch viel ausgeglichener und glücklicher, als Kinder, die in der Freizeit am liebsten TV sehen.

Bewegung, Spiel und Spaß

Das A und O ist, sein Kind für Sport zu begeistern. Es gibt eifrige Eltern, die ihre Kinder am liebsten in fünf verschiedene Sportgruppen schicken würden. Man sollte aber froh sein, wenn das Kind sich für eine Sportart interessiert und sich auf diese freut. Kinder, die so früh wie möglich sportlich aktiv sind, lernen ihren Körper schneller und besser kennen. Im Sport geht man schließlich auch ab und an an seine Grenzen, dies ist zwar für die Kleinsten noch nicht wichtig, aber sie werden ja auch irgendwann älter und sind dann im Tennisverein, in der Turngruppe oder im Fußballverein und dort geht es dann ja auch um etwas!

Nicht zu lange warten – Sport für sein Kind zugänglich machen!

Je früher man sein Kind fördert und ihm sportliche Betätigung näher bringt, desto besser. Diese Kinder haben einen guten Körperbau und können mit Sport auch ihre überschüssige Energie abbauen. Sie entwickeln sich auch schneller, ein Kind, welches schon früh einige Übungen in der Turngruppe mit der Mutti macht, wird weniger Probleme haben, Laufen zu lernen. Die motorischen Fähigkeiten sind bei diesen Kindern besser. Für verhaltensauffällige Kinder ist Sport ein gutes Ventil, um Aggressionen zu bewältigen. Meist wird in solchen Fällen auf Sport im Rahmen der Ergotherapie oder Physiotherapie gesetzt. Übrigens wirkt sich die körperliche Aktivität auch auf das Sozialverhalten der Sprösslinge aus. Sportliche Kinder sind kontaktfreudig und besitzen Teamgeist, beziehungsweise lernen genau, was Teamgeist bedeutet.